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Gitarre lernen mit Liederbüchern

Gitarre lernen mit Liederbüchern

Gitarre lernen gelingt oft schneller, als viele erwarten, wenn man mit einfachen Liederbüchern statt dicken Lehrwerken startet. Schon zwei Akkorde wie D und A7 oder C und G reichen aus, um komplette Lieder aus dem Kinderliederbuch und dem Fetenbuch für Alt und Jung zu begleiten. Griffbilder und Schlagmuster stehen dabei direkt bei jedem Lied. Der Name der Buchreihe, Liederbücher für Alt und Jung, ist dabei wörtlich gemeint: Kinderlieder für die Kleinsten und Partyklassiker für Erwachsene teilen sich denselben einfachen Akkordvorrat.

Für den Einstieg zählt vor allem eine kluge Liedauswahl: Wer mit „Bruder Jakob" oder „He's Got The Whole World" beginnt, übt genau eine Handform und einen einzigen Wechsel, bevor komplexere Songs mit drei oder vier Akkorden folgen. Genau dieser Aufbau in kleinen Schritten macht aus den beiden Liederbüchern einen praktischen Fahrplan für die ersten Wochen mit der Gitarre, egal ob am Küchentisch mit den Kindern oder abends am Lagerfeuer mit Freunden.

Ob du frustriert aufgibst oder das erste Lied wirklich schaffst, hängt oft an drei Dingen: der Liedauswahl, dem Griffbild und dem Übertempo.

  • Zwei Akkorde wie D und A7 tragen komplette Klassiker wie „Bruder Jakob" oder „Summ, summ, summ".
  • Ein dritter Akkord wie G öffnet weitere Lieder, etwa „Das ABC-Lied" oder „Taler, Taler, du musst wandern".
  • Ein Starttempo von rund 40 bpm am Metronom macht jeden Akkordwechsel überhaupt erst greifbar.
  • Griffbilder und Schlagmuster findest du in den Liederbüchern für Alt und Jung direkt über jedem Lied, du musst nicht extra im Anhang blättern.

Wer die ersten Handgriffe lieber einmal vorgemacht bekommt, bevor er selbst zur Gitarre greift, ist mit dem Tutorial Deine erste Gitarrenstunde von Gitarrenlehrer Hannes Knechtges gut beraten: Mit rund 2,8 Millionen Aufrufen zählt es zu den meistgesehenen deutschsprachigen Einsteiger-Videos und zeigt genau die richtige Sitzhaltung der Gitarre, die Namen der Saiten und den ersten Akkord Schritt für Schritt zum Nachmachen. Wer dieses kurze Video vor der ersten Übungseinheit schaut, weiß danach, wie die Gitarre auf dem Schoß liegt, wo die Finger hingehören und kann direkt mit den Liedern aus diesem Artikel weitermachen.

Wie viele Akkorde brauchst du für die ersten Gitarrenlieder?

Zwei Akkorde genügen für den Einstieg, meistens eine Kombination aus D und A7 oder C und G. Damit lässt sich schon am ersten Übungsabend ein ganzes Lied von Anfang bis Ende begleiten, ohne dass die Finger zwischen komplizierten Griffwechseln hin und her hetzen müssen.

Dass sich gerade jetzt so viele Menschen an die Gitarre setzen, zeigt die aktuelle Studie des Deutschen Musikinformationszentrums: Rund 16,3 Millionen Menschen in Deutschland musizieren in ihrer Freizeit, gut 2 Millionen mehr als noch vier Jahre zuvor. Die Gitarre liegt mit 28 Prozent vor dem Klavier als meistgespieltes Instrument unter Hobbymusikern, und während das durchschnittliche Einstiegsalter bei 12 Jahren liegt, wagen auch immer mehr Erwachsene den ersten Griff zum Instrument.

Genau diese Mischung aus jungen und erwachsenen Einsteigern spiegelt sich im Konzept der Liederbücher für Alt und Jung wider: Sie führen direkt zu singbaren Liedern, bei denen zwei Akkorde schon für ein komplettes Ergebnis sorgen, ganz ohne Tonleitern oder Musiktheorie vorab.

Wie liest du ein Griffbild in den Liederbüchern?

Ein Griffbild bildet die Gitarre in Miniatur ab: Die sechs senkrechten Linien stehen für die Saiten, die waagerechten für die Bünde. Punkte zeigen, welche Saite du in welchem Bund greifst, ein X über einer Saite bedeutet, dass sie nicht angeschlagen wird, und ein O steht für eine leer klingende Saite, wie die Fachredaktion von Gitarre & Bass beschreibt. Links im Griffbild liegt meist die tiefste, dickste Saite, rechts die dünnste, höchste Saite, in derselben Reihenfolge, in der du die Gitarre vor dir hältst.

Gut zu wissen: Im Kinderliederbuch für Alt und Jung findest du das passende Griffbild direkt vor jedem Lied abgedruckt. Dazu kommen sängerfreundliche, meist tiefere Tonlagen für bequemes Mitsingen, sodass die Begleitungen fast ganz ohne Barrégriffe auskommen.

Diese drei Symbole, Punkt, X und O, reichen aus, um jedes Griffbild in beiden Büchern zu entschlüsseln. Sobald du sie einmal verinnerlicht hast, musst du bei jedem neuen Akkord nur noch die Finger neu setzen, den Rest hast du bereits verstanden.

Zum Umfang: Das Kinderliederbuch für Alt und Jung versammelt 113 Lieder und ist für Gitarre, Ukulele sowie als großformatige XXL-Ausgabe mit Spiralbindung erhältlich. Das Fetenbuch für Alt und Jung bringt es auf 100 Lieder in denselben drei Formaten, sodass beide Bücher als eigenständige Nachschlagewerke für ihre jeweilige Zielgruppe funktionieren.

Wie übst du den Akkordwechsel am effektivsten?

Kurze, tägliche Übungseinheiten bringen spürbar mehr als eine einzige lange Sitzung am Wochenende. Zehn Minuten am Tag, in denen du ausschließlich den Wechsel zwischen zwei Akkorden trainierst, prägen sich in den Fingern schneller ein als eine Stunde alle zwei Wochen.

  • Nur ein Wechsel pro Übungseinheit: Konzentriere dich auf genau einen Akkordwechsel, bevor ein zweiter dazukommt.
  • Metronom von Anfang an: Ein festes Tempo zeigt sofort, ob der Wechsel rechtzeitig gelingt oder noch hakt.
  • Laut mitzählen oder mitsingen: Der Text gibt den Rhythmus vor, sodass der Wechsel automatisch passiert, ohne dass du ihn bewusst steuern musst.

Sobald ein Wechsel im Schlaf sitzt, übst du als Nächstes einen neuen Akkord, das nächste ganze Lied kommt erst danach dran. Auf diese Weise wächst dein Akkordvorrat Schritt für Schritt, und jedes neu gelernte Lied bestätigt sofort den Fortschritt.

Welche Kinderlieder gelingen schon mit zwei Akkorden?

Mehrere Klassiker aus dem Kinderliederbuch für Alt und Jung lassen sich von der ersten bis zur letzten Zeile mit nur zwei Akkorden begleiten. Das macht sie ideal für die ersten Übungswochen, weil du dich ganz auf einen einzigen Akkordwechsel konzentrieren kannst.

  • „Bruder Jakob": Akkorde D und A7, Metronom bei etwa 120 bpm, lässt sich sogar als vierstimmiger Kanon singen.
  • „Die Vogelhochzeit": Akkorde C und G7, ruhiges Marschtempo von rund 88 bpm für entspanntes Mitsingen.
  • „Das Krokodil am Nil": Akkorde G und D7, knackiges Tempo von etwa 120 bpm mit klarer Wiederholung.
  • „Summ, summ, summ": Akkorde D und A7, sehr langsame 68 bpm, ideal zum ersten Üben des Wechsels.

Auffällig ist, dass in drei von vier Beispielen dieselben zwei Akkorde D und A7 wiederkehren. Wer diesen Griffwechsel einmal in den Fingern hat, wendet ihn auf mehrere Lieder gleichzeitig an und übt ihn dadurch automatisch öfter, ohne es als zusätzliche Übung wahrzunehmen.

Welche Lieder brauchen einen dritten Akkord, und lohnt sich der Sprung?

Ein dritter Akkord öffnet spürbar mehr Repertoire, ohne die Lieder gleich viel schwerer zu machen. Meist kommt zu den beiden bekannten Griffen nur ein weiterer hinzu, häufig G oder A7, sodass der neue Wechsel schnell vertraut wird.

  • „1, 2, 3 im Sauseschritt": Akkorde D, G und A7, flottes Bewegungslied bei etwa 96 bpm.
  • „Das ABC-Lied": Akkorde D, G und A7, gleichmäßiges Tempo von rund 110 bpm zum Mitzählen.
  • „Taler, Taler, du musst wandern": Akkorde D, A7 und G, Kreisspiel-Tempo von etwa 112 bpm.
  • „Abc, die Katze lief im Schnee": Akkorde D, A7 und G, ruhiges Erzähltempo bei rund 106 bpm.
  • „Zehn kleine Zappelmänner": Akkorde G, D7 und C, verspieltes Zähltempo bei etwa 104 bpm.
  • „Die Jahresuhr" von Rolf Zuckowski: Akkorde D, G und A7, ruhiges Tempo von rund 82 bpm.

Auch hier wiederholen sich meist dieselben zwei bis drei Akkorde D, G und A7 oder D7 und C. Diese Wiederholung ist kein Zufall: Die Liederbücher wählen bewusst Tonarten, die auf der Gitarre gut spielbar sind, damit ein einmal gelernter Akkordvorrat für viele Lieder gleichzeitig trägt.

Auch „Wie schön, dass du geboren bist" von Rolf Zuckowski nutzt dieselbe Dreier-Kombination aus D, A7 und G. Wer die Akkordfolge einmal für ein Geburtstagslied gelernt hat, kann sie damit direkt für ein zweites Lied desselben Komponisten weiterverwenden, ohne neue Griffe zu üben.

Wie klingt das passende Schlagmuster, und in welchem Tempo übst du?

Ein bewährtes Einsteiger-Schlagmuster für die Begleitung am Lagerfeuer lautet Abschlag, Abschlag, Aufschlag, Aufschlag, Abschlag, Aufschlag im Viervierteltakt, wie es auch guitar4hero.de für Anfänger empfiehlt. Dieses eine Muster trägt fast jedes Lied aus den Liederbüchern, sobald der Akkordwechsel sitzt.

Zur Orientierung: Der Pfeil weg von den Saiten steht für den Downstroke, deutsch Abschlag, der Pfeil zu den Saiten für den Upstroke, deutsch Aufschlag. Beide Bewegungen kommen einfach aus dem Handgelenk, der Arm bleibt dabei locker.

Beim Tempo lohnt sich Geduld: Für das Einüben von Akkordwechseln und ersten Schlagmustern empfehlen Gitarrenlehrer-Ratgeber ein Metronom-Starttempo von etwa 40 bpm, das schrittweise gesteigert wird. Viele Pop- und Rocksongs im Viervierteltakt werden später bei rund 70 bis 80 bpm geübt, deutlich schneller also als das erste vorsichtige Tempo.

Neben dem Schlagmuster steht zu jedem Lied auch ein Zupfmuster für ruhigere Fingerpicking-Begleitung. D steht für Daumen, Z für Zeigefinger, M für Mittelfinger und R für Ringfinger, jeder Finger bleibt bei seiner eigenen Saite. Für Schlaflieder wie „Schlaf, Kindlein, schlaf" oder ruhige Stücke wie „Summ, summ, summ" klingt diese gezupfte Variante oft passender als ein kräftiges Schlagmuster.

Genau dieses langsame Starttempo macht auch die Erwachsenenlieder aus dem Fetenbuch für Alt und Jung von Anfang an zugänglich. Auch hier reichen zwei bis drei Akkorde für viele Klassiker, wie diese Beispiele aus dem Fetenbuch zeigen.

  • „He's Got The Whole World": Akkorde D und A7, zügige 140 bpm.
  • „Lady In Black" von Uriah Heep: Akkorde Am und G, ruhige rund 88 bpm.
  • „Mendocino" von Michael Holm: Akkorde D und A, schwungvolle rund 130 bpm.

Kommt ein dritter Akkord dazu, öffnet sich das Repertoire noch weiter, vom Gospel-Klassiker bis zur Schlager-Ballade.

  • „Kum Bay Ya, My Lord": Akkorde D, G und A7, ruhige 84 bpm.
  • „Good Night, Ladies": Akkorde D, A7 und G, moderate 120 bpm.
  • „Einen Stern (der deinen Namen trägt)" von DJ Ötzi und Nik P.: Akkorde D, G und A, ruhiges Balladentempo.
  • „Heimweh (Brennend heißer Wüstensand)" von Freddy Quinn: Akkorde G, D7 und Am, gemächliche rund 100 bpm.
  • „Hymn" von Barclay James Harvest: Akkorde E, A und Esus4, zügige rund 136 bpm.
  • „The Lion Sleeps Tonight": Akkorde D, G und A, mitreißendes Up-Tempo zum Mitsingen.

Was tun, wenn die Akkorde nur als Textzeile unter der Melodie stehen?

In vereinfachten Liedblättern, wie sie manche kostenlosen Gitarrenkurse für Kinderlieder anbieten, stehen die Akkordbuchstaben direkt über dem Liedtext, ergänzt um schräge Striche für jeden zusätzlichen Anschlag im Takt. Diese Schreibweise ersetzt die vollständige Notenzeile und funktioniert vor allem dann gut, wenn du die Melodie ohnehin schon im Ohr hast.

Steht der Akkord über einer einzelnen Textsilbe, wechselst du genau an dieser Stelle. Ein Strich danach bedeutet, dass derselbe Akkord noch einmal angeschlagen wird, bevor die nächste Textzeile beginnt. Bei einem Lied wie „Bruder Jakob" reicht so ein einziger Wechsel zwischen D und A7 pro Zeile aus, um die komplette Melodie zu tragen.

Praxistipp: Passt die Tonart eines Liedes nicht zu deiner Stimme, hilft ein Kapodaster: Er erhöht die Tonhöhe um einen Halbton pro Bund, ohne dass sich die gelernten Griffe ändern. Nach oben funktioniert das zuverlässig, nach unten transponieren lässt sich mit dem Kapodaster allerdings nicht.

Weil die Liederbücher für Alt und Jung ohnehin schon in gut singbaren, tieferen Tonlagen notiert sind, brauchst du den Kapodaster selten. Bei größeren Gruppen mit sehr unterschiedlichen Stimmlagen, etwa am Lagerfeuer oder bei einer Familienfeier mit mehreren Generationen, lohnt er sich trotzdem als kleines Extra im Gitarrenkoffer.

Vom ersten Akkordwechsel zum eigenen Repertoire

Wer die zwei bis drei Akkorde aus den Kinderliedern einmal beherrscht, kann sie am selben Abend noch auf ein Fetenbuch-Lied übertragen: Dieselben Griffe D, A7 und G tauchen in beiden Büchern immer wieder auf, nur der Text und das Tempo ändern sich. So werden die beiden Liederbücher zu einer gemeinsamen Übungsroutine für die ganze Familie oder Gruppe, die mit den Kindern beginnt und bei den Erwachsenen weitergeht.

Dass so viele Menschen diesen Weg gerade jetzt einschlagen, zeigt auch der Rückblick auf die vergangenen Jahre: Rund 2 Millionen Menschen mehr musizieren heute in Deutschland als noch vor vier Jahren, ein gutes Zeichen dafür, dass der Einstieg mit einfachen Mitteln in der Praxis wirklich funktioniert.

Realistisch brauchst du dafür keine Monate voller Theorie. Bei regelmäßigem Üben lässt sich eine erste vollständige Liedbegleitung mit einer Handvoll Akkorde und einfachen Schlag- oder Zupfmustern innerhalb von etwa ein bis drei Monaten erreichen, auch wenn die individuellen Unterschiede dabei groß bleiben.

Der nächste Schritt ist denkbar konkret: Suche dir eines der Zwei-Akkord-Lieder aus diesem Artikel aus, stelle das Metronom auf 40 bpm und übe den Wechsel so lange, bis er ohne Nachdenken gelingt. Danach wandert das nächste Lied aus dem Kinderliederbuch oder dem Fetenbuch in dieselbe Übungsrunde.

Häufige Fragen zum Einstieg mit Liederbüchern

Wie lange dauert es, bis ein erstes Lied komplett gelingt?

Ein bis drei Monate gelten bei regelmäßigem Üben als realistischer Richtwert für die erste komplette Liedbegleitung. Wie schnell es tatsächlich geht, hängt von deinem Übungsrhythmus, der täglichen Übungsdauer und vom gewählten Lied ab. Startest du mit einem Zwei-Akkord-Klassiker wie „Bruder Jakob", bist du oft schneller am Ziel als mit einem Lied mit vier oder fünf Akkorden.

Reichen zwei Akkorde wirklich für ein ganzes Lied?

Ja, mehrere Kinderlieder wie „Die Vogelhochzeit" oder „Summ, summ, summ" kommen von Anfang bis Ende mit nur zwei Akkorden aus. Auch einige Fetenbuch-Klassiker wie „He's Got The Whole World" oder „Lady In Black" funktionieren mit genau zwei Griffen, solange der Akkordwechsel sicher sitzt und im Tempo bleibt.

Was mache ich, wenn der Akkordwechsel im Schlagmuster nicht mitkommt?

Am besten reduzierst du zuerst das Tempo am Metronom, etwa auf 40 bpm, und übst nur den Wechsel ohne Schlagmuster. Erst wenn die Finger den neuen Akkord automatisch finden, kommt das Schlagmuster wieder dazu. So bremsen sich Rhythmus und Griffwechsel nicht gegenseitig aus, und die Motivation bleibt erhalten.

Kann ein Kapodaster ein Lied auch tiefer transponieren?

Nein, ein Kapodaster erhöht die Tonhöhe ausschließlich um einen Halbton pro Bund. Für eine tiefere Tonart bleibt nur, die Akkorde neu zu bestimmen oder eine tiefer gestimmte Gitarre zu verwenden. Die meisten Lieder in den Liederbüchern für Alt und Jung stehen ohnehin schon in einer bequemen, eher tieferen Tonlage, sodass dieser Fall selten vorkommt.

Welche Akkorde lernt man nach C, G, D und A7 als Nächstes?

Nach den ersten vier Dur-Akkorden folgen meist Em oder Am, weil beide auf der Gitarre besonders einfach zu greifen sind und ohne Barrégriff auskommen. Damit erschließen sich weitere Lieder aus den Liederbüchern, die eine Mollstimmung im Text brauchen. F kommt in der Regel zuletzt, weil es anfangs häufig als Barrégriff gespielt wird.